Die Residenzen der Preußischen Bischöfe bis 1525

Die Residenzbildung geistlicher Fürsten im Hoch- und Spätmittelalter hat in der letzten Zeit verstärkt das Interesse der Forschung gefunden. In meiner Dissertation (Freie Universität Berlin, 2004) und verschiedenen kleineren Beiträgen habe ich diesen Prozess für die Bischöfe der vier preußischen Bistümer Kulm, Ermland, Pomesanien und Samland untersucht, ausgehend von dem umfangreichen, aber sehr heterogenen Quellenmaterial in polnischen und deutschen Archiven.

Die Residenzen der preußischen Bischöfe bis 1525 (= Prussia Sacra 3), Diss. Toruń 2007.

Castrum nostrum und curia distincta. Überlegungen zur Residenzbildung der Bischöfe in Preußen, in: Spätmittelalterliche Residenzbildung in geistlichen Territorien Mittel- und Nordostdeutschlands, hg. v. Klaus Neitmann u. Heinz-Dieter Heimann, Berlin 2009, S. 325-339.

 

Die Residenzen der Preußischen Bischöfe: Das Schloss in Seeburg

 

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